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DaVe – Running Water

Part1: Es frisst dich vom Innern auf, kein Lauf geht nur bergauf. Es kommt auch vor, dass du strauchelst, ein kleiner Atemhauch ist das, was dir übrig bleibt. Doch es ist die Übelkeit, die dich auf dein’ Weg begleitet, Schmerzgrenzen überschreitet. Es lässt dich nich’ in Ruh’, was kann man dagegen tun? An Stelle in Frieden zu ruh’n, bist du innerlich am verbluten. Der Weg ist nicht mehr leicht, und dein Herz es nicht begreift. Die Sicht ist nur verbleicht, auf dem Pfad sind falsche Weichen. Du kannst es nicht versteh’n, wieso musste sie jetzt geh’n? Alles war doch so bequem, und so furchtbar angenehm. Ihre Nähe zu verspür’n war der Grund zum existier’n. Aber dann ist es passiert, dein Herz exikutiert. Der Druck nicht zu ertragen, was bleibt – ein Haufen Fragen. Und in den nächsten Jahren, wird eines auf dich warten: Das genaue Verständnis, die genaue Erkenntnis, dass die Liebe wie Hot Running Water ist. Hook: It’s like hot (like hot) running water (running water). As it runs through your fingers, living and burning pain. Love’s like hot (like hot) running water (running water). As it runs through your fingers, living and burning pain. Part2: Zuerst lief alles glatt, Herz’chen gemalt auf ‘nem Blatt, bewundert, wie der Partner lacht, über nichts Sorgen gemacht. Einfach schweigend angeseh’n, gegenseitig den Kopf verdreh’n, Schwächen anfangs überseh’n, Sorgen wie hinweggefegt. Doch dann kam der Wendepunkt, alles nahm ein Ende und du denkst, die Zeit veschwendet, d’rum bleibt

Marilyn Horne sings “Der Engel” from Wesendonck-Lieder by Richard Wagner ( orch. Mottl) Royal Philharmonic Orchestra Henry Lewis, conductor In der Kindheit frühen Tagen Hört ich oft von Engeln sagen, Die des Himmels hehre Wonne Tauschen mit der Erdensonne, Daß, wo bang ein Herz in Sorgen Schmachtet vor der Welt verborgen, Daß, wo still es will verbluten, Und vergehn in Tränenfluten, Daß, wo brünstig sein Gebet Einzig um Erlösung fleht, Da der Engel niederschwebt, Und es sanft gen Himmel hebt. Ja, es stieg auch mir ein Engel nieder, Und auf leuchtendem Gefieder Führt er, ferne jedem Schmerz, Meinen Geist nun himmelwärts! Mathilde Wesendonck (1828-1902)


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Veröffentlicht am : 27.01.2012
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